Nachdem wir die ersten fuenf Vélo botanique im zwanzig° gebaut hatten und dies immer mit einem grossen Aufwand verbunden war, haben wir in der Winterpause nach einem Ort gesucht, an dem wir die Anhaenger bauen koennen.
Wichtig war uns, dass wir nicht nach jeder Aktion alles wegraeumen muessen und unser Material entspannt an einem Ort lagern koennen.
Beim Internationalen Waldkunstzentrum (IWZ) haben wir unser Projekt vorgestellt und fanden Zustimmung. Nach kurzer Absprache bekamen wir die Erlaubnis, einen Teil des Grundstueckes zu nutzen.
Nachdem wir die Flaeche ausgekundschaftet hatten, war der Plan schnell klar: Rechts ein Werkstattpavillon, links ein Lagerzelt. Beide bekamen wir von Mitgliedern des Lokalen Fahrradfahrens gestellt.
Am 28.03. war es dann soweit: Vier verwegene Mitglieder des Lokalen Fahrradfahrens, machten sich auf den Weg, die Pavillons/Zelte und moeglichst viel Material aus der Fahrradgarage beim zwanzig° zum Internationalen Waldkunstzentrum (IWZ) zu fahren.
Bestes Aprilwetter, wenn auch eine Woche zu frueh, war es. Leichter Regen, leichter Wind und die Temperatur lag nur knapp ueberhalb der Zehn-Grad-Marke.
Natuerlich erfolgte der Transport mit dem Fahrrad. Wie denn sonst? (Die Gesichter duerfen fuer den Blog verwendet werden. Aber ensprechend dem Wetter guckten alle ziemlich bedroeppelt aus der Waesche.)
Nach ein paar Halten, wegen Ladungssicherung und Ladestandcheck am Christiania, kamen wir dann am IWZ an.
Vom Werkplatz aus gesehen, sieht man einen kleinen Teil des IWZ. Im Vorfeld parkten wir unsere Lastenraeder.
Bei dem feuchten Wetter kamen die Heinerbike-Farben am Langen Ludwig, das Lastenrad, und Ploggenom 3, der grosse Anhaenger, besonders gut zur Geltung.
Nach kurzer Zeit hatten wir den Pavillon aufgebaut und die Mini-Carla Cargo untergestellt.

Da wir alle froestelten und ziemlich durchnaesst waren, entschieden wir uns, den Nachmittag mit selbstgebackener Pizza zu beschliessen.